Wem wir helfen

...und was wir in Zukunft erreichen wollen

Rund 80 % der durch unseren Verein Unterstützten, sind Frauen. Die durchschnittliche Rente liegt zwischen 300-800 Euro. Nach Abzug aller Kosten wie Miete, Telefon, Strom, Medikamentenzahlungen, GEZ u.v.m. bleiben den Rentnern oft nur zwischen 150-300 Euro zum Leben.

Alle Bedürftigen sind dazu eingeladen, während der Geschäftszeiten in unserem Ladenbüro vorbeizuschauen und ihre Anliegen dort persönlich vorzutragen.

Leider ist es eine bittere Wahrheit, dass sich mittellose Senioren und Seniorinnen ob ihrer Armut im Alter sehr schämen. Niemand weiß, wie hoch die Dunkelziffer all jener alten Menschen ist, die sich nie in eine staatliche Sozialstelle oder eine Hilfseinrichtung trauen. Es braucht eine gehörige Portion Mut, um die Tür aufzustoßen und zu sagen: "Ich brauche ihre Hilfe."

Daher sind wir bemüht, unsere Arbeit und Hilfsangebote über soziale und kirchliche Einrichtungen den notleidenden Rentnern und Rentnerinnen nahe zu bringen. Rund 50 Prozent der Bedürftigen finden ihren Weg zu uns über Landratsämter und Sozialbürgerhäuser, weitere 30 Prozent wenden sich über soziale und kirchliche Einrichtungen, wie die Diakonie, die Malteser, die Alten- und Servicezentren, sowie die Caritas an uns. Mundpropaganda und Zeitungsartikel machen ein weiteres Fünftel aus.

95 Prozent der unterstützten Rentnerinnen und Rentner leben in Bayern. Wir sind bemüht, unser Hilfsangebot stetig weiter auszubauen, um mehr alte, arme Menschen erreichen zu können.

Brauchen Sie selbst Hilfe, oder kennen Sie einen älteren Menschen, der von staatlicher Seite keine Hilfe zu erwarten hat?


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